Rosenheim
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Rosenheim

Ausstellungszentrum Lokschuppen

    BildLokschuppen1985 - 1988 vorbildlich renoviertes Industriedenkmal aus dem Jahr 1857 (Lokomotivenremise des
    1. Rosenheimer Bahnhofs).
    Ausgezeichnet mit dem Preis des Bundes Deutscher Architekten.

    Rosenheims Geschichte begann mit den Römern, die eine Innbrücke bei der Militärstation "Pons Aeni" bauten. Den Namen und Wappen verdankt die Stadt der weißen Rose im Wappen der Wasserburger Grafen, die 1234 eine Burg in Rosenheim erbauten. Erstes Aufblühen im Mittelalter brachten der Salzhandel und die Innschiffahrt. Im Jahre 1810 erhielt Rosenheim eine Saline, die Sole wurde aus Bad Reichenhall nach Rosenheim geleitet. Die Eröffnung der Eisenbahnlinien München -Innsbruck und München-Salzburg (1857 - 1860) leiteten die Entwicklung zur heutigen wirtschaftlichen und kulturellen Metropole Südostbayerns ein.

Max-Josefs-Platz

    Der Inn-Salzach-Baustil prägt die alten Häuser, die den historischen Marktplatz (seit 1984 Fußgängerzone) umgeben; sie erinnern heute noch an den Wohlstand der frühen Handelsstadt.

    besondere Gebäude:

    Haus Nr. 4 "Ellmaier-Haus", vorbildlich renoviertes Innstadthaus mit Himmelsleiter, Holztechnisches Museeum (seit 1990) im 1. Stock; nach oben

    Haus Nr. 20 "Fortner-Haus" spätgotisch mit Rokokofassade;

Mittertor

    Von den ehemaligen Rosenheimer Stadttoren ist nur das Mittertor aus dem 14. Jahrhundert erhalten geblieben. Es trennte den Inneren vom Äußeren Markt und beherbergt heute das Städtische Museum.

Stadtführungen

    Von Mai bis Oktober bietet die Touristinfo regelmäßig samstags Stadtführungen durch Rosenheim an. Geschulte Führerinnen informieren bei diesem Rundgang über Geschichte und Sehenswürdigkeiten Rosenheims. Treffpunkt ist jeden Samstag um 14.00 Uhr am Vorplatz des Kultur + Kongress Zentrums
    Gruppenführungen werden nach Anmeldung ganzjährig durchgeführt.

Informationen:

Tourist-Info

Preise:

Gruppenführung 50,00 € (Deutsch)

Telefon:

(0 80 31) 3 65-90 61

Telefax:

(0 80 31) 3 65-90 60

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Das Städtische Museum, Ludwigsplatz 26

    Es wurde 1894 gegründet und ist seit 1895 im Mittertor untergebracht. Mit über 10 000 Objekten zur Geschichte der Stadt und des Landkreises ist es eines der größten nichtstaatlichen Museen im südöstlichen Oberbayern.
    Schwerpunkte sind, Römerzeit, Innschiffahrt, Marktgeschichte,  Handwerk, Volkskunde und Volksfrömmigkeit sowie eine Abteilung zur 1.Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Öffnungszeiten:

 

Dienstag-Samstag von 10-17 Uhr;
Sonntag von 13-17 Uhr,
Mo. und an Feiertagen geschlossen

Eintrittspreise:

Schulklassen Frei (mit Lehrer)
Führung 1,00 €

Telefon:

(0 80 31) 79 89 94

Telefax:

(0 80 31) 38 08 64

E-Mail:

museum@bnro.de

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Das Holztechnische Museum, Max-Josefs-Platz 4

    Es wurde 1990 eröffnet und dokumentiert die Geschichte der Holztechnik.
    Im Mittelpunkt steht die vielseitige Verwendbarkeit heimischer Nutzhölzer früher und heute in den Bereichen Wohnen, Verkehr, Landwirtschaft, Technik, Architektur und Kunst. Dabei werden nicht die Endprodukte, sondern ihre Herstellung und die dazu erforderlichen Werkzeuge und handwerklichen Fähigkeiten erklärt.

Öffnungszeiten:

Dienstag-Samstag von 10-17 Uhr,
So., Mo. und Feiertage geschlossen

Eintrittspreise:

Schulklassen 0,50 € (pro Schüler)
Führung 1,00 €

Telefon:

(0 80 31) 1 69 00

Telefax:

(0 80 31) 90 05 07

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Das Inn-Museum, Innstraße 74

    Es zeigt Wissenswertes über Flußlandschaft und Flußbau mit Schwerpunkt Rosenheim und Umgebung. Lebensnah, mit vielen Original-Schauobjekten, wird die Innschiffahrt dargestellt, der das mittelalterliche Rosenheim Reichtum und Wohlstand verdankte. Weitere Bereiche sind Geologie, Brückenbau, Besiedlungsgeschichte, Schiffbautechnik und die Entwicklung des Ausbaus von Wasserwegen.

Öffnungszeiten:

 

(1. April  - 31. Oktober)
Freitag 9-12 Uhr,
Samstag und Sonntag 10-16 Uhr

Eintrittspreise:

Schüler/Kinder 1,50 €
Erwachsene 3,00 €

Telefon:

(0 80 31) 30 51 71

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Die Städtische Galerie, Max Bram-Platz 2

Erbaut wurde die Städtische Galerie 1935 - 1937.
Hier werden jährlich sechs Kunstaustellungen mit zeitgenössischen und historischen Werken  des 19. und 20. Jahrhunderts veranstaltet. Im Untergeschoß des Hauses ist das Rosenheimer Stadtarchiv untergebracht.
Ausstellungen und Veranstaltungen entnehmen Sie bitte dem  Veranstaltungsspiegel  der Stadt Rosenheim

Öffnungszeiten:

Dienstag-Sonntag 10-17 Uhr
Montag und Feiertage geschlossen.

Eintrittspreise:

bitte telefonisch erfragen

Telefon:

(0 80 31) 36-14 47

Telefax:

(0 80 31) 36-20 63

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Wiederkehrende Veranstaltungen

  • Bürgerfest mit Flohmarkt, alle zwei Jahre am letzten Samstag im Juni (gerade Jahreszahl)
  • Christkindlmarkt in der Fußgängerzone, ab Freitag vor dem 1. Advent bis 24.12.
  • Familientag im Freizeitgelände am Happingerausee, Mitte Mai
  • Herbstfest, ab letztem Augustwochenende - zwei Wochen
  • Histotisches Stadtspiel, alle Zwei Jahre im Juli an der Fußgängerzone (unger. Jahreszahl)
  • Kunst & Handwerk im Lokschuppen, 1. Adventwochenende
  • Märchenspiel zur Weihnachtszeit, Dezember, Theater Rosenheim
  • Rosenheimer Kleinkunsttage, zweite Oktoberhälfte, Bühne im Lokschuppen
  • Schultheatertage, erste Julihälfte (Rosenheimer Schulen in der Stadthalle)
  • SOM-Südostmesse - Verbrauchermesse, alle zwei Jahre vor den Pfingstferien (gerade Jahreszahl)
  • Straßenfest der Jugend, alle zwei Jahre im Frühsommer (gerade Jahreszahl)
  • Volksfest in Pang, ab Mittwoch vor Fronleichnam, zwei Wochennach oben
Anfahrtskizze

Start:

Oberaudorf

Ziel:

Rosenheim

Distanz:

29 km

Fahrzeit:

ca. 20 Min.

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